Zettelwirtschaft

Sie kennen doch die Zettelwirtschaft: man schreibt sich etwas auf, um etwas wichtiges oder interessantes nicht zu vergessen - und legt den Zettel dann irgendwo hin (und findet ihn womöglich nicht wieder).

Das passiert hier nicht - die "Zettel" werden zwar unordentlich abgelegt, aber jeder Zettel hat seinen Bezug und man kommt sofort wieder zurück.

Möge der "Karton" recht voll werden.
_________________________________________________________________


F R E D   E N D R I K A T 

geboren am 7. Juni 1890 in Nakel an der Netze
verstorben am 12. Aug. 1942 in München
Er lebte lange Zeit in Berlin und schrieb originelle Lieder sowie witzig-spöttische Weisheiten für das Kabarett.

Biographie
zurück zum Gedicht


C H R I S T I A N   M O R G E N S T E R N 

geb.: 6. Mai 1871 in München
verst.: 31. März 1914 in Meran
wurde weniger bekannt durch seine ernste Liebes- und Seelenlyrik als durch seine witzigen Verse, die voller Ironie und Tiefsinn sind.

Biographie
Christian-Morgenstern-Archiv
zurück zum Gedicht


E U G E N   R O T H 

geboren am 24. Jan 1985 in München
verstorben am 28. April 1976 in München
arbeitete zwischen 1927 und 1933 als Redakteur der "Münchner Neuesten Nachrichten", dann als freier Schriftsteller in München. In der Tradition von Wilhelm Busch und Christian Morgenstern schrieb er hintergründig-humorvolle Gedichte über die menschlichen Unzulänglichkeiten.

Biographie
Eugen Roth (und andere) zum Thema Gesundheit
zuück zum Gedicht


H E I N R I C H   M .   S E N G E L M A N N 

Heinrich Matthias Sengelmann (* 25. Mai 1821 in Hamburg; † 3. Februar 1899) war ein evangelischer Pastor und Gründer der Alsterdorfer Anstalten (jetzt Evangelisch Stiftung Alsterdorf)

siehe auch Quelle: Wikipedia

zurück


F R A N Z   W I T T K A M P 

Frantz Wittkamp, geboren 1943 in Wittenberg, studierte Kunsterziehung und Biologie und lebt heute in Lüdinghausen, wo er zusammen mit seiner Frau auch eine Galerie führt (www.galerie-wittkamp.de)
zurück


B O U L E 

Mit „Boule“ verbinden viele Deutsche das vorwiegend von älteren Franzosen auf französischen Plätzen ausgetragene Freizeit-Kugel-Spiel. Der korrekte Name hierfür ist allerdings Pétanque.
Weitere Infos unter witzhelden-web
zurück zum Artikel


B R I N K S I T Z 

Der Brink war in Nord- und Nordostdeutschland in vielen Dörfern eine leicht erhöhte Stelle in der Nähe des Dorfes. Diese Siedlungsstellen waren vom Boden her minderwertig und lagen meistens ungeschützt. Die Brinksitzer oder Freien zählten nicht als Bauern und hatten keinen Anteil an den besseren Ackerflächen, dem sogenannten Eschland. Sie hatten aber geringen Bodenbesitz und von daher auch Stimmrecht in der Gemeinde. Sie arbeiteten meistens zusätzlich als Handwerker im Dorf, da es auf dem Lande möglich war, ein Handwerk außerhalb der strengen Regelungen der Zünfte auszuüben.
Quelle: Wikipedia
zurück


H U F E 

Die Hufe, in Süddeutschland Hube genannt, ist ein altes, relativ großes Flächenmaß. Typischerweise beträgt es dreißig Morgen, also entsprechend etwa sechs bis achtzehn Hektar.
Quelle: Wikipedia
zurück


R E D D E R 

Ein Redder ist ein Weg, der beidseitig von einer Hecke oder Knick begrenzt wird. Weitere Infos unter Wikipedia
zurück zum Artikel


S C   S P E R B E R 

Der Sportclub Sperber von 1898 e.V. ist ein Sportverein aus Hamburg-Alsterdorf, dessen Fußballmannschaft von 1966 bis 1969 und von 1970 bis 1972 in der damals zweitklassigen Regionalliga Nord spielte.
Weitere Infos auf der vereinseigenen Homepage

zurück zur Chronik


W E N D E H A M M E R 

Eine Wendeanlage, auch Wendeplatz beziehungsweise in Hanglagen Wendeplatte genannt, kann als Wendekreis oder Wendehammer ausgebildet werden und ist eine rechteckige, trapezförmige oder runde Verbreiterung am Ende einer Stichstraße oder Sackgasse für das Wenden von Fahrzeugen. Weitere Infos unter Wikipedia
zuück zur Chronik